Wildtierschutz: Warum Wissenschaft wichtiger ist als Emotionen 🦌🌲

Wahrer Schutz unserer Wildtiere braucht mehr als nur ein gutes Gefühl – er braucht fundierte Fakten und ökologisches Verständnis. In der Debatte um die Jagd stehen sich oft emotionale Narrative und wissenschaftliche Notwendigkeiten gegenüber.

Warum ist das so?

Historische Fakten: Ohne das Jagdgesetz und reguliertes Management wäre die Schweiz heute nicht so artenreich. Ende des 19. Jahrhunderts waren viele Bestände fast ausgerottet.

Kulturlandschaft vs. Urwald: In einer vom Menschen geprägten Umwelt funktioniert „Selbstregulation“ nur bedingt. Management sichert Waldverjüngung und Tiergesundheit.

Praxis schlägt Polemik: Während online oft gestritten wird, leisten Jägerinnen und Jäger täglich tausende Stunden ehrenamtliche Arbeit – von der Rehkitzrettung bis zur Lebensraumaufwertung.

Lasst uns den Diskurs weg von der Ideologie und hin zur Evidenz führen. Für eine gesunde Natur braucht es Fachleute, keine Schlagworte.

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